Gemeinde Großwilfersdorf

Dieser Beitrag soll der Startpunkt für eine Reise durch unsere Region werden und wir wollen direkt in unserer Gemeinde – Großwilfersdorf – starten. Ich fühle mich mit Großwilfersdorf – oder kurz Growi – sehr stark verbunden, denn ich bin hier aufgewachsen, habe den Kindergarten und die Volksschule besucht, habe beim USC Großwilfersdorf Fußball gespielt, gehöre der Landjugend an und habe hier mein Unternehmen gegründet (Haushofer Hackschnitzelerzeugung).

Eine Gemeinde mit Wohlfühlcharakter

Man fühlt sich hier einfach heimisch mit den vielen kleineren Festen, Wandertagen, Buschenschänke und Vereinen. Falls man mal was anderes sehen will oder weg will, ist die Autobahnauffahrt in unmittelbarer Nähe und man kann für kurze Zeit „flüchten“.  Das sind aber nur einige wenige positive Punkte in Großwilfersdorf. Wenn euch noch etwas einfällt, das hier nicht abgedeckt ist, oder ihr einen Gastbeitrag schreiben möchtet, kontaktiert mich einfach oder hinterlasst einen Kommentar.

Gemeinde Großwilfersdorf Gieskanne

©  Gemeinde Großwilfersdorf

Großwilfersdorf heute

Die Gemeinde Großwilfersdorf besteht aus 8 Katastralgemeinden – Großwilfersdorf, Hainersdorf, Hainfeld, Herrnberg, Maierhofen, Obgrün, Radersdorf und Riegersdorf. Das sollten wir, zumindest diejenigen die in die Volksschule Großwilfersdorf gegangen sind, bereits wissen 😉 Großwilfersdorf befindet sich im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld und ist im Jahr 2015 mit der Gemeinde Hainersdorf zusammengelegt worden. Mit Stand Jänner 2020 umfasst die Gemeinde Großwilfersdorf 2079 Einwohner, wobei Großwilfersdorf, Hainersdorf und Riegersdorf zu den bevölkerungsstärksten Katastralgemeinden gehören.

Großwilfersdorf aus der Luft

© Gemeinde Großwilfersdorf

Geografische Lage

Die Gemeinde liegt in unmittelbarer Nähe und direkt an der Grenze zum politischen Bezirk Südoststeiermark. Wenn man von Herrnberg nach Breitenfeld fährt befindet man sich bereits im Nachbarsbezirk. Dennoch  zählt Großwilfersdorf gemeinsam mit den Thermenorten Bad Loipersdorf, Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Bad Radkersburg und Bad Gleichenberg zum Thermen- und Vulkanland. Die nachfolgende Grafik zeigt die geografische Lage des Thermen- und Vulkanlandes in grüner Farbe sowie im Südosten der Steiermark.

Großwilfersdorf im Thermland

© steiermark.com

Thermen- und Vulkanland

Das Thermen- und Vulkanland ist eine geschaffene Marke zur Belebung des Tourismus und eine Werbeplattform für 9 Regionen. Demnach zählen die Regionen Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg, Saßtal, Feldbach, Riegersburg, Bad Loipersdorf, Fürstenfeld, Bad Blumau und Bad Waltersdorf zum Thermen- und Vulkanland. Aufgrund der großen Dichte an Thermal- und Heilwasser stehen Regeneration, Wellness und Wohlbefinden im Mittelpunkt. Schließlich kann man in den 6 Thermen entspannen, ausspannen und es sich gut gehen lassen. Genauso ein Teil der Regeneration ist die hervorragend Kulinarik, die von Buschenschänke, über Gasthäuser bis hin zu Haubenlokalen reicht.

Der Patrizi Kirtag als Institution

Am vierten Fastensonntag feiert man in Großwilfersdorf Jahr für Jahr der Patrizi-Sonntag . Den Ursprung nimmt dieses Fest viele Jahrzehnte zurück, als das Fest des Hl. Patrizius (Pfarrpatron) gefeiert wurde und man den Patron der Tiere um gutes Wetter und Ernte bat. Um den 2. Weltkrieg herum pilgerten viele Wallfahrer in die Pfarrkirche, mit anschließendem Volksfest und Verkauf verschiedenster Produkte. Schließlich hat sich der Patrizi-Kirtag zum größten Frühlingsmarkt in der Region entwickelt und zieht tausende Besucher an. Heimische Vereine, Firmen und Aussteller präsentieren ihre Ware und laden zum „Tag der offenen Tür“ ein. Perfekt also für einen Familienausflug, aber auch wenn man es lieber feucht fröhlich bei einem Umtrunk hat.

Patrizi Kirtag

Neben den „Standeln“ gibt es auch einen Vergnügungspark, Bungee-Jumping Angebote, super Preiseangebote heimischer Firmen, einen Streichelzoo und viele weitere Attraktionen. Wer bis dato noch nicht dabei war, sollte auf jeden Fall vorbeischauen.

Blumenschmuckwettbewerb gilt bereits als Tradition

Brückeblumenschmuck Richtung Riegersdorf

© Gemeinde Großwilfersdorf

Alljährlich findet der Blumenschmuckbewerb „Die Flora“ statt. Hierbei gibt es unterschiedliche Disziplinen wie beispielsweise die schönste Stadt, das schönste Dorf, Balkon-, Terrassen- und Fensterschmuck, Bauernhöfe oder Gärten. Bei diesem Bewerb spielt Großwilfersdorf in den letzten Jahren immer wieder eine gewichtige Rolle. Schließlich hat man auch schon des Öfteren Auszeichnungen erhalten. Infolgedessen legt die Gemeinde gemeinsam mit der Gartenbauschule wohl eine besondere Aufmerksamkeit auf eine schöne Gestaltung des Dorfes und der Gemeinde allgemein. Auch die Katastralgemeinde Hainfeld ist schon für die Gestaltung des Dorfplatzes ausgezeichnet worden.

Das Weingebiet Großwilfersdorf

Mit ungefähr 2300 Sonnenstunden pro Jahr zählt Großwilfersdorf zu den Spitzenreitern in Österreich. Dies kombiniert mit der hohen Luftfeuchtigkeit, lassen rund um Großwilfersdorf besonders gute Weine reifen. Als regionaltypisch gelten der Welschriesling, Weißburgunder und Zweigelt. Diese Weine kann man bei einigen Buschenschänke in der Gemeinde (Weinschloss der Familie Thaller, Weingut Kurt Heinrich, Weinhof der Vielfalt – Sigi Windisch), aber auch ab Hof wie bspw. beim Weinhof & Feiergut der Familie Kohl verkosten. Schließlich sind Buschenschänke schon etwas großartiges – gesellige Atmosphäre, hervorragender Wein, Schnaps und eine ausgezeichnete frische Jause. Unsere Wirte (Kirchenwirt Großschädl, Landhaus Postillion, Gasthaus Ackerl-Windisch) stehen den Buschenschänken allerdings um nichts nach.

Industriegebiet aufgrund der Autobahnanbindung

Neben der Kulinarik haben sich in Großwilfersdorf auch einige Firmen angesiedelt. Zum einen ist das Zuzugsgebiet sehr groß und zum anderen ist die Anbindung an die Autobahn ein wichtiger Faktor für Firmen. Eine dieser Firmen ist das Unternehmen Haas Fertigbau und aufgrund der Ansässigkeit seit 1982 ansässig bereits eine Institution ebenso wie das Lagerhaus. Danach haben sich noch die Firmen Oberndorfer Franz GmbH & Co. KG, Shell, C+C Thermenland, AMI – Asphaltmischwerk Großwilfersdorf  Ges.mbH, Auto Zentrum, Wopfinger Transportbeton Ges.mbH, Autohaus Glaser, Automobile König, Haushofer Hackschnitzelerzeugung und erst kürzlich die Firma BRUCHA GmbH niedergelassen.

Was gibt es noch in Großwilfersdorf?

Wir wollen hier auch noch die Kirche im Herzen Großwilfersdorfs, einige Hofläden (Fritz Iris und Josef Wachmann) sowie die Raiffeisenbank Großwilfersdorf (ehemals RAIKA Großwilfersdorf genannt) erwähnen.

Neben dem bereits erwähnten Patrizi Kirtag werden auch jedes Jahr Wandertage mit anschließendem Fest von unterschiedlichen Veranstaltern ausgerichtet. Ebenso haben sich in den letzten Jahren die Stehachterl Parties am Weinhof Kohl etabliert und zu geselligem Beisammensitzen oder doch eher Beisammenstehen eingeladen 😉 Gleichermaßen werden auch immer wieder Feste vom Fußballverein (USC Großwilfersdorf), den Feuerwehren oder Eisschützenvereinen der Gemeinde veranstaltet.

Die Landjugend in Großwilfersdorf ist sehr aktiv und bieten jungen Menschen die Chance regionale Bräuche kennenzulernen, an Projekten mitzuwirken und Freunde zu finden. Wir machen immer wieder Ausflüge wie beispielsweise nach Salzburg, binden eine Erntekrone für das Erntedankfest, stellen den Maibaum oder veranstalten die alljährliche Sonnwendfeier.

Die Geschichte der Gemeinde Großwilfersdorf

Jetzt aber genug vom Großwilfersdorf von heute, nachfolgend wollen wir ein wenig detaillierter auf die Geschichte Großwilfersdorfs eingehen und einige Highlights hervorheben. Dazu zählen zum einen die Entstehung des Wappens, aber auch etliche Schlachten gegen slawische Stämme sowie Jonas von Wilferstorf.

Entstehung und Bedeutung des Wappens der Gemeinde Großwilfersdorf

Altes Wappen von Großwilfersdorf

Großwilfersdorfer Wappen bis 2016

Die Steiermärkische Landesregierung hat unserer Gemeinde das Wappen am 20. Jänner 1975 verliehen. Einerseits zeigt dieses Wappen das ehemalige Wappen der Herren von Wilferstorf und andererseits das Wappen der Kornpeck. Folglich waren im 16. Jahrhundert die Wilferstorfer die größten Grundherren mit dem Wolf in ihrem Wappen, haben den Besitz jedoch von den Kornpecks geerbt, die eine Kornähre und einen Strohkranz im Wappen hatten.

Wappen von Hainersdorf

Wappen von Hainersdorf bis 2016

Der Wolf symbolisiert die räuberischen Überfälle, welche die Bevölkerung in früheren Jahrhunderten von verschiedenen Feinden erdulden musste. Hingegen symbolisieren Kornähre und Strohkranz die Fruchtbarkeit des heimischen Bodens.

Demgegenüber wurde das Hainersdorfer Wappen am 26. September 1988 verliehen, welches Tabakblüten und ein halbes Wagenrad beinhaltet. Aufgrund des warmen und trockenen Klimas in der Gegend haben viele Landwirte Tabak für die Zigarettenproduktion angebaut.

Neues Wappen der Großwilfersdorfer

Großwilfersdorfer Wappen seit 2016

Aufgrund der Gemeindezusammenlegung verloren jedoch beide Wappen mit 1. Jänner 2015 ihre offizielle Gültigkeit. Die Neuverleihung des Gemeindewappens für die Fusionsgemeinde erfolgte am 30. September 2016 mit folgender Blasonierung:

„In einem von Blau zu Gold gespaltenen Schild vorn golden aus Dreiberg wachsend ein mit einem goldenen Ährenkranz belegter zweifach beblätterter Getreidehalm, hinten steigend ein schwarzer, rot bezungter Wolf.“

 

Wann wurde Großwilfersdorf das erste Mal namentlich erwähnt?

Man vermutet, dass die Region Großwilfersdorf schon seit der Jungsteinzeit – ungefähr 8.000 bis 2.000 v. Chr. – besiedelt ist. Dafür gibt es jedoch keine übermittelten Belege. Damals sind Häuser aus Holz gebaut worden, welches man direkt aus dem Wald beziehen konnte. Die ersten Nachweise dafür gibt es allerdings erst seit der römischen Besatzung um Christi Geburt. Die Römer drangen weit nach Österreich vor und errichteten Siedlungen, Straßennetze und Gräber. Anhand dieser Hügelgräber, wovon sich eines davon im Schröttenfeld bei Radersdorf befindet, kann man die Bevölkerungsdichte von damals deuten.

Flucht der Bewohner aufgrund der Völkerwanderung

Die Römer brachten Frieden und eine blühende Zeit, wodurch man sich auf den Ackerbau und die Landwirtschaft konzentrieren konnte. Schließlich endete diese Zeit als die Völkerwanderungszeit begann und die Bewohner fliehen mussten. Danach lagen alle Felder und Äcker für viele Jahre brach, bis um 600 n. Chr. als slawische Volksstämme einwanderten. Diese Einwanderer versuchten das verödete Land wieder fruchtbar zu machen.

Eroberung von Kaiser Karl dem Großen

Ein paar Hundert Jahre später im 9. Jahrhundert, eroberte Kaiser Karl der Große die Region um Großwilfersdorf vom slawischen Herzogtum Karantanien zurück. Dadurch und mit der Eroberung begann auch der erste große Christianisierungs- und Kolonisierungsversuch der Baiern. Allein das Herzogtum Karantanien umfasste große Teile Kärntens und der Steiermark. Die angestrebte Christianisierung und auch die Urbarmachung von Feldern wurde allerdings durch die ständigen ungarischen Einfälle erschwert und schlussendlich verhindert.

Entscheidende Schlacht gegen Madjaren

Aus diesem Grund hat man immer wieder versucht diese Einfälle zu verhindern und hat es Mitte des 10. Jahrhunderts auch geschafft. Man hat eine entscheidende Schlacht gegen die Madjaren, wodurch es endlich gelang erste bairische Dörfer in der Weststeiermark zu gründen. Der Osten dagegen – zwischen Mur und Lafnitz – war quasi menschenleer und nur von einer kleinen slawischen Restbevölkerung bewohnt. Die Grenz zu Ungarn war ein breiter, unwegsamer Waldgürtel.

Erst ungefähr 100 Jahre später hat Kaiser Heinrich III dieses Niemandsland von Ungarn zurückerobert. Schließlich hat man mit der Kolonialisierung der Region in einer Periode des vergleichsweise friedlichen Lebens begonnen. Die ersten Familien und Stämme die sich hier niederlassen kamen großteils aus Niederösterreich über den Wechsel und noch heute finden sich zahlreiche Ähnlichkeiten in Mundart, Hausform und Gerätschäften zwischen diesen beiden Gebieten.

Jonas von Wilferstorf

Wiederum rund 400 Jahre später im 15. Jahrhundert tauchte erstmals der Name Jonas von Wilferstorf auf. Er erbte einige Höfe und Hofstätten von seinen Vorahnen aus dem ehemaligen Besitz von Erasmus und Ernst Kornpeck im heutigen Großwilfersdorf. Schließlich ist Jonas von Wilferstorf so etwas wie der Namensvetter des Dorfes. Zudem besaß er den von seiner Familie im Jahre 1582 erworbenen Schwarzturm in der Ringmauer von Fürstenfeld und dessen Freihaus. Heute ist dies als Pfeilburg bekannt.

Jonas von Wilferstorf wurde im Jahr 1631 vom Kaiser in den Freiherrnstand erhoben. Heute sind zwei barocke Repräsentationsportraits von Jonas und seiner Frau Euphrosina von Wilferstorf im Graz Museum erhalten.

Überfälle im 17. und 18. Jahrhundert

Im Mai 1605 wurden der Familie Wilferstorf 185 Ochsen beim Hajdukeneinfall gestohlen. Aber nicht nur Ochsen sondern auch Menschen – 76 an der Zahl – hat man verschleppt oder getötet. Die Untertanen der Familie Wilferstorf haben 47 Häuser sowie 354 Rinder und Rosse verloren. Knappe 100 Jahre später sind die Kuruzzen eingefallen und über 50 Höfe niederbegrannt. Schließlich ist im Jahr 1712 die Viehseuche ausgebrochen und hat die Einwohner wiederum um ihren Erfolg gebracht. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts ist das Dorf abermals abgebrannt. Zu dieser Zeit stand der größte Teil des Ortes und der Herrschaft Herberstein, wobei Radersdorf die meisten Gehöfte zur Herrschaft Kalsdorf zählten.

Wie haben sich die Katastralgemeinden entwickelt?

Radersdorf ist wohl das erste Mal 1197 nach einem Slawen Ratigoj, als Radigoysdorf erwähnt worden. Hainfeld hingegen wird in mehreren Urkunden als Heuveld erwähnt und war im 15. Jahrhundert wohl zum größten Teil der Herrschaft Kalsdorf untertänig. Woher der Name Herrnberg kommt kann man nicht mit Sicherheit sagen, der Name lässt aber auf einen einstigen Herrensitz schließen. Nahezu ein Dutzend Herrschaften waren hier begütert.

Maierhofen leitet sich höchstwahrscheinlich von einem Maierhof ab, der von Bernhard von Teufenbach gegen Ende des 15. Jahrhunderts erbaut wurde. Schließlich wurde dieser Hof um 1560 „der gemauerte Stock zu Hof bei der Feistritz“ genannt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts ging der Besitz durch eine Heirat an die Tannhausen über, welche die Gründe an die Bauern verkauften. Der Ort war vier Herrschaften – Kalsdorf, Herberstein, Fürstenfeld und Schielleiten – untertänig.

Denkmalgeschützte Objekte

In der Gemeinde Großwilfersdorf ist lediglich die katholische Pfarrkirche der heiligen Dreifaltigkeit denkmalgeschützt. Andere Denkmäler werden wir in weiterfolgenden Beiträgen über Hainersdorf, Hainfeld, Maierhofen, Obgrün, Radersdorf und Riegersdorf abdecken.

Die Pfarrkirche in Großwilfersdorf hat man im späten 17. Jahrhundert (1674 – 1682) erbaut und im 18. Jahrhundert baulich erweitert. Sie ist dem heiligen Patrizius geweiht, der als Apostel Irlands gilt und 461 verstorben ist. Als zweiten Patron wird die heilige Dreifaltigkeit gefeiert, was der Errichtung durch die Bauern zu verdanken ist.

Wer sich noch weiter einlesen möchte kann dies gerne tun indem man diesen Link folgt.

Fehlt euch etwas? Gebt uns einfach bescheid.

Wir denken hier vieles abgedeckt zu haben und hoffen euch viel interessanten Informationsgehalt vermittelt zu haben. Falls euch etwas fehlt oder ihr eure Erfahrungen bekannt geben wollt, schreibt uns einfach oder hinterlasst ein Kommentar. Gerne könnt ihr auch einen Gastbeitrag über eine bestimmtes Thema schreiben, dass euch am Herzen liegt. Bis bald und alles Gute!

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