Lohnt sich eine Hackschnitzelheizung?

Diese Frage haben wir uns vor einigen Jahren selbst gestellt und geben euch Feedback warum wir uns für eine Hackschnitzelheizung entschieden haben. Wir hatten schon seit vielen Jahrzehnten einen Holzkessel im Einsatz, weil wir eine Landwirtschaft und einige Hektar Wald unser Eigen nennen können. Vor einigen Jahren ist unsere Holzheizung aber in die Jahre gekommen und wir mussten uns Gedanken hinsichtlich der Beschaffung eines neuen Kessels machen. Für uns war die einzig richtige Entscheidung eine Hackschnitzelheizung zu beschaffen, weil wir ein großes Gebäude zu beiheizen haben, Platz vorhanden ist und wir Waldbesitzer sind. Perfekte Voraussetzungen. Wir wollen euch an unserem damaligen Entscheidungsprozess teilhaben lassen und mit einem Adlerblick darauf schauen, weil wir keine Heizungen bewerben. Nachfolgend werden wir unsere eigene Situation mit anderen vergleichen und dahingehend Vor- und Nachteile der Hackschnitzelheizung gegenüber anderen Heizungen herausarbeiten.

Welcher Brennstoff wird eingesetzt?

Wie man anhand des Namens schon ableiten kann, kommen bei einer Hackschnitzelheizung Hackschnitzel zum Einsatz. Hackgut wird zu 100% aus Holz gewonnen und weist somit nahezu die selben klimatischen Vorteil wie Holz auf. Es fällt als Nebenprodukt in der Forstwirtschaft sowie im holzverarbeitenden Gewerbe (beispielsweise Sägewerke) an und ist lokal im Überfluss erhältlich. Österreich besteht zu rund 50% aus Waldfläche die sich sekündlich vermehrt und den Wald somit zu einer praktisch unendlichen Ressource für die österreichische Wirtschaft wird. Der Einsatz von Hackschnitzel ermöglicht somit die Unabhängigkeit vom internationalen Markt und die Unterstützung der heimischen Wirtschaft. Im Beitrag „Hackschnitzel – Ein Alleskönner?“ findet ihr viele weitere Informationen dazu.

Hackschnitzel / Hackgut

Hackschnitzelerzeugung

Die Hackschnitzelerzeugung erfolgt meist mit einem mobilen Hacker, der vorab angestapelte Holzhaufen zu Hackschnitzel mit spezifischen Größen zerkleinert. Nur in einigen wenigen Situation werden auch stationäre Hacker verwendet. Allerdings betrifft diese nur sehr große Kraftwerke, bei denen es Sinn macht das Holz anzuliefern bevor es gehackt wird. Im Gegensatz dazu fährt bei kleineren Anlagen der mobile Hacker zum gesammelten Holzhaufen und bläst die erzeugten Hackschnitzel direkt in einen Anhänger oder LKW. Anschließend werden diese zum Lager transportiert und eingelagert.

Als wir uns für eine Hackschnitzelheizung entschieden haben, waren wir noch nicht im Bereich der Hackschnitzelerzeugung tätig, aber mittlerweile ist das natürlich ein weiterer Grund warum diese Art der Heizung für uns Sinn macht.

Hackschnitzelerzeugung für eine Hackschnitzelheizung

Hackschnitzelqualität

Die Hackschnitzelqualität spielt speziell bei kleineren Anlagen eine sehr wichtige Rolle und beginnt bereits bei der Hackschnitzelerzeugung. Ihr solltet darauf achten, dass das Lohnunternehmen eure Qualitätskriterien entsprechend erfüllen kann – schon vor der Beauftragung. Der Eschlböck Biber 84 LKW deckt unserer Erfahrung nach den Großteil der Voraussetzungen ab. Solltet ihr allerdings das Hackgut geliefert bekommen, braucht ihr euch darüber keine Gedanken zu machen.

Die Anforderungen an die Qualität von Hackschnitzel sind in der EN14961 fest geschrieben und folgt somit der ÖNORM M 7133 nach. In der österreichischen Praxis ist aber nach wie vor die ÖNORM gängiger in Verwendung und unterteilt Stückgrößen in G30, G50 und G100.

Neben der Stückgröße ist bei kleineren Anlagen aber auch der Wassergehalt immens wichtig. Generell gilt, dass bei kleineren Anlagen der Wassergehalt unter 30% liegt, um etwaige Störungsfälle zu vermeiden und die Lebensdauer der Hackschnitzelheizung nicht unnötig zu verringern. Bei größeren Anlage wie beispielsweise Biomasseheizwerke ist es üblich, dass größeres Stückgut mit einem höherem Wassergehalt eingesetzt wird. Wichtig hierbei ist, dass die Hackschnitzel nicht länger als 3 Monate gelagert werden, um die Bildung von Bakterien zu vermeiden. Das Holz sollte schon vor dem Hacken auf unter 30% getrocknet werden, um Schimmel vorzubeugen.

Wenn man viel Strauch- oder Heckenschnitt einsetzt ist der Aschegehalt höher, weshalb der Aschekasten öfter geleert werden muss oder man eine automatische Ascheausbringung einbaut. All das ist aber im Handbuch der jeweiligen Heizung enthalten beziehungsweise ein Gesprächspunkt bei der Konzeptionierung.

Heizwert

Heizwerte von Hackschnitzel im Beitrag für Hackschnitzelheizung

Quelle: energieheld.de

Wie funktioniert eine Hackschnitzelheizung

Eine Holzhackschnitzelheizung besteht im Grunde aus einem Heizkessel, der mittels einer speziellen Fördertechnik aus dem Hackschnitzellager mit Hackgut versorgt wird. Mit der dadurch erzeugten Wärme wird Wasser erwärmt, das in einem Warmwasserspeicher solange bevorratet wird bis es im Heizkreislauf benötigt wird.  Das hat den Vorteil, dass sich die Holzhackschnitzelheizung einmal einschaltet, den Wärmespeicher füllt und sich nicht ständig einschalten muss wenn man Warmwasser benötigt. Ebenso wie Pellets-, Öl- und Gasheizung erfolgt die Befeuerung automatisiert, was für unsere Entscheidung eine wichtige Rolle gespielt hat.

Hackschnitzel Lager

Im Vergleich zu anderen Brennstofflagern benötigt die Hackschnitzelheizung den meisten Platz, weil die Hackschnitzel bei gleichem Energiegehalt mehr Lagerplatz als Pellets oder Öl benötigen. Im Vergleich zu Pellets benötigt Hackgut das rund dreifache Lagervolumen, verglichen mit einer Ölheizung gar den zehnfachen Lagerplatz. Allerdings unterliegt das Lager keinen strikten Vorschriften wie beim Ölbunker. Das Lager kann man auch durchaus selbst errichten und somit Kosten sparen. Auf unserer Landwirtschaft war es kein Problem ein Lager selbst zu errichten, weil genügend Platz vorhanden ist.

Die Lagerung der Hackschnitzel an sich soll nicht länger als drei Monate sein, weil sich das Risiko von Schimmelbildung und Fäulnis erhöht. Deshalb raten wir euch das Holz vor der Hackschnitzelerzeugung zu trocknen und unter die 30% Marke an Wassergehalt zu bringen. Dadurch wird den Mikroorganismen der Nährboden genommen. Dennoch ist es empfehlenswert das Lager immer zu entleeren bevor frisches Hackgut nachgefüllt wird. Wir und auch andere Hackschnitzelbesitzer schaffen es oft nicht die Hackschnitzel innerhalb von 3 Monaten aus dem Lager zu bekommen, dennoch hatten wir noch nie Probleme mit Fäulnis. Wenn das Holz bevor es gehackt wird entsprechend trocken ist, werden hier auch keine Probleme auftreten.

Es hängt trotz allem stark von der Hackschnitzelheizung ab, ob sie trockenere oder feuchtere Hackschnitzel benötigt. In der Regel werden für kleinere Anlagen trockenere und für größere feuchtere benötigt.

Lager einer Hackschnitzelheizung

Befeuerung und Wärmespeicherung

Die Befeuerung erfolgt mittels Hackschnitzel die entweder von der Seite (Quereinschubfeuerung) oder von unten (Unterschubfeuerung) in den Brennraum gelangen. Abwurffeuerung wo das Hackgut von oben zugeführt wird, sind eher selten. In der Brennkammer besteht entweder ein dauerhaftes Glutbett oder die Entzündung des Hackgutes erfolgt jedes Mal bei der Zufuhr. Die besten Wirkungsgrade erreicht eine Holzhackschnitzelheizung bei Vollauslastung – also wenn sie über einen gewissen Zeitraum lang läuft und man sie nicht ständig ein- und ausgeschaltet. Deshalb wird ein Wärmespeicher zwischengeschaltet, um die Wärme über einen längeren Zeitraum zu speichern.

Wir haben beispielsweise die Hackschnitzelheizung zeitgleich mit einer Solarthermieanlage im Einsatz und insbesondere im Sommer benötigen wir die Hackschnitzelheizung nicht um Wasser zu erwärmen. Auch bei relativ lauen Übergangszeiten benötigen wir die Heizung nicht.

Betreuung und Wartung

Moderne Hackschnitzelheizungen arbeiten weitgehend vollautomatisch, wobei man regelmäßig darauf achten muss das Lager wieder aufzufüllen und die Asche zu entnehmen. Die Ascheausbringung kann man allerdings auch automatisieren. Für manche Heizungen empfehlen wir auch die Rauchzüge regelmäßig zu reinigen. Die Wartung erfolgt wie bei allen gängigen Heizungen jährlich. Verglichen mit einer Ölheizung gibt es hier keine großen Unterschiede, weil auch bei der Ölheizung der Bunker immer wieder aufzufüllen ist und eine jährliche Wartung stattfindet.

Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad hängt stark von der Hackschnitzelheizung an sich ab, aber reicht generell von 80% – 93% und liegt damit etwas unter dem Wirkungsgrad von Pelletskessel (85% – 96%). Der Heizkessel sollte keinesfalls überdimensioniert werden, damit er großteils unter Vollast laufen kann und somit auch den höchsten Wirkungsgrad erreicht. Moderne Ölkessel erreichen einen Wirkungsgrad von bis zu 98%, weil er auch die Kondensationswärme des freiwerdenden Wasserdampfes zum Heizen nutzt.

Oftmals liest man auch, dass Öl- und Gasheizungen Wirkungsgrade über 100% aufweisen, was zuerst unlogisch klingt, macht bei einem zweiten Blick aber durchaus Sinn. Bis dato berechnet man den Wirkungsgrad nur auf den Brennstoff, d.h. wenn der gesamte Brennstoff verbrennt, spricht man von 100% Wirkungsgrad. Öl- und Gasheizung können aber auch noch den Wasserdampf nutzen und somit können Wirkungsgrade über 100% steigen. In der Praxis sind diese Werte normalerweise nicht zu erreichen.

Wie viel kostet eine Hackschnitzelheizung?

Das ist eine schwer zu beantwortende Frage, weil unterschiedliche Größen unterschiedliche Preise ausweisen und weil man neben den Anschaffungskosten auch die langfristigen Heizkosten in Betracht ziehen sollte. Für unsere Entscheidung war eine Betrachtung über die nächsten 20 Jahre fundamental, um die Wirtschaftlichkeit langfristig und zuverlässig bewerten zu können. Eine detaillierte Betrachtung der Wirtschaftlichkeit ist in unserem „Preis einer Hackschnitzelheizung – zuerst teuer, danach billig?“ – Beitrag zu finden.

Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu anderen Kessel deutlich höher, da aber die Hackschnitzel um ein Vielfaches günstiger als Öl, Gas oder Pellets sind, kann man langfristig viel Geld sparen. Aufgrund der Förderung von Bund sowie den Ländern und Gemeinden reduziert sich der endgültige Anschaffungspreis gravierend. Der Bund alleine bietet 5.000 Euro an Förderung an, wenn man seine aktuelle fossile Heizung tauscht und auf eine erneuerbare Heizkraft umsteigt.

Doch auch bei Nichterhalt dieser Förderung, spart man auf 20 Jahre gesehen gegenüber einem fossilen Brennstoff zwischen 20.000 und 30.000 Euro ein. Gegenüber eine Pellets oder Holzheizung gibt es dahingehend aber nicht so große Unterschiede.

Welche Anbieter gibt es?

Wenn man den Markt an Anbietern beobachtet gibt es doch einige Hersteller von Hackschnitzelheizungen. In unserer Gegend sind KWB und Herz sehr bekannt, weswegen wir uns auch für einen 30 kW Kessel von KWB entschieden haben. Wir sind mit der Heizung sehr zufrieden und haben keine Probleme. Die Wartungskosten sind sehr gering und wir müssen nur die Asche regelmäßig entleeren. Nichtsdestotrotz empfehlen wir einige Anbieter miteinander zu vergleich, um ein gutes Gefühl zu bekommen.

Bei folgenden Anbietern könnt ihr Preise einholen und vergleichen.

Hackschnitzelheizung-Anbieter

Ist eine Hackschnitzelheizung nachhaltig?

Eine Hackschnitzelheizung ist gemeinsam mit einem Holzkessel in der Pole Position bei der Ökobilanz. Bei der Erzeugung von Hackschnitzel fallen nur zusätzliche CO2-Emissionen beim Fällen, Rücken, Erzeugen und Transportieren an. Denn während der Baum wächst entzieht er der Luft CO2, das beim Verbrennen und Verrotten im Wald wieder freigesetzt wird. Man spricht hier auch von Klimaneutralität. Hackschnitzel sind eine der nachhaltigsten Heizungsformen die es gibt.

Zudem werden Hackschnitzelheizungen nicht kurzfristig gewechselt, sondern im Normalfall über einen Zeitraum von 20 Jahren und länger eingesetzt. Die Nachhaltigkeit einer Hackschnitzelheizung ist definitiv gegeben. In unserem Beitrag „Ökobilanz – Hackschnitzel in der Pole Position?“ findet ihr weitere interessante Themen, falls ihr tiefer in die Materie eintauchen wollt.

Wann und wo kommt eine Hackschnitzelheizung zum Einsatz?

Privathaushalte

In Privathaushalten in der Stadt sind Hackschnitzelheizungen kaum vertreten, weil der Platz für den Lagerraum nicht vorhanden ist. Hier kann man aber dennoch Wärme aus Hackschnitzel beziehen, wenn man sich für eine Fernwärmeanschluss entscheidet. Viele Städte sind aber nicht sehr bedacht darauf Hackschnitzelheizungen zu fördern, weil die ohnehin schon hohe Feinstaubbelastung weiter steigen würde.

In ländlicheren Gebieten sieht dieses Bild wiederum ganz anders aus, obwohl man hier vermehrt auf Pelletsheizungen oder Scheitholzkessel setzt. Auch hier ist oftmals der Platz für ein Lager nicht vorhanden, aber auch hier kann man sehr oft Wärme aus Fernwärmewerken beziehen.

Landwirtschaften

Mit der Landwirtschaft geht sehr oft auch der Besitz von Wald Hand in Hand. Für Landwirtschaftsbetriebe die Wald besitzen, ist der Einsatz einer Hackschnitzelheizung die beste Lösung. Man kann aus Restholz, das man sonst nicht verwenden kann Hackschnitzel erzeugen und somit mit quasi „Abfall“ ein Gebäude beheizen.

Bei uns ist genau das der Fall und wir haben außer der Forstaufwände und der Hackschnitzelerzeugung keine Aufwände, da die Hackschnitzelheizung vollautomatisch funktioniert.

Private Forstbesitzer

Hier ist die Ausgangslage sehr ähnlich wie bei Landwirtschaften. Man hat die Ressource Holz bereits in seinem Besitz und sollte daraus auch Profit schlagen.

Biomasseheizwerke

Für Biomasseheizwerke und Biomasseheizkraftwerke (inkl. Stromerzeugung) ist Hackschnitzel ein hervorragender Brennstoff. Er ist günstig und vor allem lokal beschaffbar. Sehr oft liefern lokale Waldbesitzer deren Hackschnitzel zu diesen Werken. In Österreich gibt es ein Fülle dieser Anlagen wie wir bereits im Beitrag „Biomasse – Wichtigster erneuerbarer Energieträger?“ näher betrachtet haben. Für all jene die nicht genügend Platz für eine Hackschnitzelheizung haben, ist die Beziehung von Wärme aus Biomasseheizwerken eine hervorragende Lösung mit ausgezeichneter Ökobilanz.

Die Preise variieren teils sehr stark in den unterschiedlichen Gemeinden und zwischen unterschiedlichen Anbietern, weshalb wir die direkte Kontaktaufnahme mit den Anbietern empfehlen.

Biomasse Holzhaufen und Hackschnitzel in einem Lager

Betriebe

Je nach Größe der Betriebe kann man bei einigen auch schon von Biomasseheizwerken sprechen. Auch für Betriebe wird es mit steigendem Öl- und Gaspreis immer interessanter auf eine Hackschnitzelheizung umzusteigen. Insbesondere, wenn man eine holzverarbeitender Betrieb ist, bei dem einiges an Abfall anfällt.

In der Steiermark werden mitunter auch Thermen mithilfe von Hackschnitzel und eigenen Kraftwerken beiheizt. Aber auch Schulen rüstet man vermehrt auf Hackschnitzelheizungen um.

Fazit: Die Hackschnitzelheizung lohnt sich nicht für alle Anwendungen, aber für viele!

Finanziell und klimatisch lohnt sich eine Hackschnitzelheizung auf jeden Fall. Allerdings ist sie nicht für jede Gegebenheit die beste Lösung. In Städten beispielsweise ist der Platz für die Lagerung nicht vorhanden. In ländlichen Gebieten zeigt sich hier ein ganz anderes Bild. Seit vielen Jahren muss man aber auch gar nicht mehr eine Hackschnitzelheizung einbauen, sondern kann Wärme aus Hackschnitzel über Fernwärmewerke beziehen.

Wenn der Platz vorhanden ist, lohnt sich eine Hackschnitzelheizung gegenüber fossilen Heizungen immer. Für Waldbesitzer bietet sich ein weiterer Vorteil. Das gute Holz kann man verkaufen und die Überreste zu Hackschnitzel verarbeiten. Wir sind bei der Hackschnitzelerzeugung natürlich gerne behilflich. Hinzu kommt, dass man das Holz nicht „Metern“ muss wie bei einem normalen Holzkessel, sondern das Holz wird gehackt und danach direkt vom Lager in den Kessel befördert. Das stellt eine ungemeine Erleichterung dar wenn man älter wird und man sich körperlich nicht mehr fit genug fühlt um Holzscheite zu erzeugen. Das war auch für uns ein wichtiges Entscheidungskriterium warum wir von einer Scheitholzheizung zu einer Hackschnitzelheizung gewechselt sind.

Vor – und Nachteile einer Hackschnitzelheizung:

Abschließend wollen wir euch eine schöne Übersicht hinsichtlich der Vor- und Nachteile einer Hackschnitzelheizung zur Verfügung stellen. Wir hoffen, dass ihr auf eurer Suche fündig wurdet und freuen uns über eure Erfahrungen in den Kommentaren.

Vor- und Nachteile einer Hackschnitzelheizung

3 Gedanken zu „Lohnt sich eine Hackschnitzelheizung?“

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